Röntgen bei Zahnimplantaten und kieferchirurgischen Eingriffen

Zyste + Implan2_1

Die genaue Lage des Unterkiefernerv, kann vor der Operation dreidimensional festgelegt werden!

Ein häufiges Thema in einer implantologischen-kieferchirurgischen Praxis:

Soll eine dreidimensionale Röntgenaufnahme (DVT – Digitale Volumentomographie) vor einer Operation angefertigt werden oder genügt nicht auch eine sogenannte „einfache Röntgenaufnahme“ (Zahnfilm, OPG)?

Hierbei muss die Indikation für Röntgenbilder natürlich sorgsam abgewogen werden: So wenig Röntgenstrahlen wie möglich, aber so viele wie für eine sorgsame Operationsplanung nötig sind! Aber in den Knochen können wir bekanntlich nicht hineinsehen und deshalb kommt man nicht umhin für die Diagnose, die Operation und zur Vermeidung von Komplikationen auf die Röntgendiagnostik zurückzugreifen. Und je genauer diese Diagnostik ist desto besser für die Operationsplanung. Mit dreidimensionalen DVT-Röntgenaufnahmen können wir in unserer Praxis bis auf 0,33 mm genau diagnostizieren. Die Zähne, Kiefer, Kieferhöhlen, etc. können aus jedem Blickwinkel betrachtet werden. Es werden Befunde erhoben, die auf normalen Röntgenbildern einfach nicht zu sehen sind. Zahnimplantate und Knochenaufbauten können am Computer geplant werden. Es können computergestützte Planungen exakt auf den Patienten übertragen werden, etc.!

Wir möchten dreidimensionale Röntgenbilder in unserer Praxis nicht mehr vermissen – zum Wohle unserer Patienten!