DVT, Implantologie und Zahnärztlichen Chirurgie

Am 1. September referierte Prof. Dr. Dr. Haßfeld, aus Dortmund, im Cologne Implant Study Club zu dem Thema: Indikationen der DVT in der Implantologie und Zahnärztlichen Chirurgie.

Der Referent stellte an zahlreichen Beispielen Anwendungsbeispiele für die dreidimensionale Röntgendiagnostik dar. Sowohl bei Zahnimplantaten wie auch in der zahnärztlichen Chirurgie und der Kieferchirurgie ist die Digitale Volumentomographie (DVT) konventionellen zweidimensionalen Röntgentechniken überlegen. So kann die Planung im Vorfeld optimiert und Komplikationen minimiert werden. Prof. Haßfeld sprach sich aber auch dafür aus, die DVT komplexen Fragestellungen vorzubehalten und als Basisdiagnostik weiterhin zweidimensionale Techniken einzusetzen. Es gilt individuell abzuwägen, ob die höhere Strahlendosis durch den Gewinn an zusätzlichen wichtigen Informationen gerechtfertigt werden kann.

 

 

 

Zahnimplantate, Zähne und Mundhygiene

Eine Untersuchung zum Tag der Mundhygiene zeigte folgendes Ergebnis bei den befragten männlichen Patienten:

  • 81% putzen täglich die Zähne
  • 39% benutzen zusätzlich Zahnseide
  • 46% benutzen zusätzlich Mundspüllösungen.

Die Zahnzwischenräume und Räume zwischen den Zahnimplantaten reinigt also nicht einmal die Hälfte der Patienten, obwohl dies für das Zahnfleisch, sowie den Zahn- und Implantathalteapparat (Paradontium/Periodontium) sehr wichtig ist.

Also regelmäßig einmal am Tag mit Zahnseite und/oder einer Interdenalbürste reinigen!!!!!!!!!!!!!!!!

Ihr Implantat, Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch danken es Ihnen.

Cologne Implant Study Club

Bei der nächsten Fortbildung des Cologne Implantat Study Club referiert Prof. Dr. Dr. Haßfeld aus Dortmund zum Thema: Indikationen der DVT in der Implantologie und Zahnärztlichen Chirurgie.

Durch die Digitale Volumentomografie (DVT) lassen sich Operationen im Vorfeld am Computer sehr genau planen, was für uns gerade beim Einsetzen von Zahnimplantaten und bei komplexen Knochenaufbauten von großem Nutzen ist. Aber auch bei sonstigen kieferchirurgisch Eingriffen ist eine DVT gestützte Planung sehr vorteilhaft. Risiken und Komplikationen können deutlich minimiert werden.

 

Schöne Zähne auf Implantaten

Am 21. April fand eine exzellente Veranstaltung im Rahmen des Cologne Implant Study Clubs statt. Prof. Dr. Florian Beuer von der Abteilung für Zahnersatz der Charite-Klinik in Berlin referierte zum Thema: Zahnfarbene Materialien auf Zähnen und Implantaten: ein Konzept für die Praxis.

Dargestellt wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Werkstoffe für Kronen und Brücken, sowie Ihre optimale Anwendung für Implantate und die Versorgung natürlicher Zähne.

 

Schöne Zähne mit Zahnimplantaten

Der nächste Cologne Implant Study Club trifft sich am 21. April 2015.

Prof. Dr. Florian Beuer aus München hält einen Vortrag mit dem Thema: Zahnfarbene Materialien auf Zähnen und Implantaten: ein Konzept für die Praxis!

Der Wunsch nach möglichst naturidentischen Restaurationen  lässt sich mit den heute verfügbaren zahnfarbenen Materialien deutlich einfacher und besser erfüllen als noch vor zwei Dekaden.

Hierdurch ist die Versorgung von Zahnimplantaten mit Kronen und Brücken möglich, die von den eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden sind.

 

Revision wurzelbehandelter „beherdeter Zähne“

Am 27. Januar 2015 referierte Prof. Baumann aus Köln, im Cologne Implantat Study Club zu dem Thema: Die Revision wurzelbehandelter Zähne.

Er zeigte anhand vieler Beispielfälle wie „beherdete Zähne“ mit unvollständiger Wurzelfüllung, durch Mikroskop gestützte Wurzelbehandlungstechniken doch noch erhalten werden können. Können solche Zähne nicht entsprechend therapiert werden, so ist die Zahnentfernung mit anschließender Implantation das Behandlungsverfahren der Wahl!

 

Neue Zähne züchten oder doch besser Zahnimplantate?

In Japan konnten auf Basis pluripotenter Stammzellen bereits „neue eigene Zähne“ gezüchtet werden! Die Vorläufer der Zähne, Zahnkeime werden „angezüchtet“ und dann in den Kieferknochen eingepflanzt. Jetzt kann der eigene neue Zahn heranwachsen.

Klingt gut, aber bis die neue Methode auch in den klinischen Praxisalltag integriert werden kann, vergehen nach Expertenmeinung noch bestimmt 20 Jahre!!!!!

Macht nichts, es gibt ja Zahnimplantate! Millionenfach bewährt, sehr zuverlässig und extrem langlebig!

Zahnimplantate und Kieferdefekte

Link

Am Dienstag, den 9. September 2014, trafen sich über 60 Zahnärztinen/Zahnärzte zum Cologne Implant Study Club. Prof. Dr. Dr. Terheyden aus Kassel referierte zum Thema: „Knochenaufbauten bei Kieferdefekten“.

Nach dem Verlust der eigenen Zähne, kommt es sehr oft zu einem Abbau des zahntragenden Kieferknochens. Es ist deshalb für eine erfolgreiche Impantation von entscheidender Bedeutung, dass solche Knochendefekte wieder zuverlässig rekonstruiert werden können. Entweder simultan mit der Implantation oder im Vorfeld. Bei kleinen Knochendefekten, ist der Einsatz von Knochenersatzmaterialien hierbei völlig ausreichend. Sehr große Kieferdefekte müssen allerdings mit Eigenknochentransplantaten aufgebaut werden, um ein geeignetes Implantatlager sicherzustellen. In unserer Praxis für Implantologie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sind wir bestrebt, Knochendefekte – soweit möglich – mit Knochenersatzmaterial zu rekonstruieren. Hierdurch kann die Entnahmeoperationen zur Gewinnung des Eigenknochentransplantats vermieden werden und so unnötige Schmerzen.

Diese Vorgehensweise hat sich in unserer Praxis seit über 18 Jahren bestens bewährt. Ausführliche Informationen zu diesem Thema, finden Sie auf unserer Homepage oder in unsrem Buch Zahnimplantate!

Zahnimplantate und Komplikationen!

So steht es im FOCUS (vom 14. August 2014, NR32/14): Die Komplikationsrate ist, in der Regel, umso geringer, je häufiger ein Arzt einen Eingriff vornimmt – (deshalb haben wir uns auch auf Zahnimplantate spezialisiert)!!

Der Patient sollte immer fragen, wie viel und wie lange der Behandler schon Erfahrung mit Zahnimplantaten hat. (Empfehlen wir schon seit Jahren, in unserem Buch: Zahnimplantate).

Wir vereinen langjährige Erfahrung mit modernster Röntgentechnik – DVT (Digitale Volumentomographie). Durch die dreidimensionale Röntgentechnik in Kombination mit computergestützter Operationsplanung läßt sich die Komplikationsrate noch einmal reduzieren.

Prothetische Versorgungsmöglichkeiten von Zahnimplantaten

Am 27. August 2014 führen wir in unserer Praxis eine Fortbildungsveranstaltung für Kolleginnen/Kollegen durch. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den verschiedenen prothetischen Versorgungsformen für Zahnimplantate. Neben der eigentlichen Suprakonstruktion (Krone, Brücke, Prothese) geht es auch um die aktuellen Entwicklungen von Keramikabutments, Locatoren, etc..