Cologne Implant Study Club

Bei der nächsten Fortbildung des Cologne Implantat Study Club referiert Prof. Dr. Dr. Haßfeld aus Dortmund zum Thema: Indikationen der DVT in der Implantologie und Zahnärztlichen Chirurgie.

Durch die Digitale Volumentomografie (DVT) lassen sich Operationen im Vorfeld am Computer sehr genau planen, was für uns gerade beim Einsetzen von Zahnimplantaten und bei komplexen Knochenaufbauten von großem Nutzen ist. Aber auch bei sonstigen kieferchirurgisch Eingriffen ist eine DVT gestützte Planung sehr vorteilhaft. Risiken und Komplikationen können deutlich minimiert werden.

 

Schöne Zähne auf Implantaten

Am 21. April fand eine exzellente Veranstaltung im Rahmen des Cologne Implant Study Clubs statt. Prof. Dr. Florian Beuer von der Abteilung für Zahnersatz der Charite-Klinik in Berlin referierte zum Thema: Zahnfarbene Materialien auf Zähnen und Implantaten: ein Konzept für die Praxis.

Dargestellt wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Werkstoffe für Kronen und Brücken, sowie Ihre optimale Anwendung für Implantate und die Versorgung natürlicher Zähne.

 

Schöne Zähne mit Zahnimplantaten

Der nächste Cologne Implant Study Club trifft sich am 21. April 2015.

Prof. Dr. Florian Beuer aus München hält einen Vortrag mit dem Thema: Zahnfarbene Materialien auf Zähnen und Implantaten: ein Konzept für die Praxis!

Der Wunsch nach möglichst naturidentischen Restaurationen  lässt sich mit den heute verfügbaren zahnfarbenen Materialien deutlich einfacher und besser erfüllen als noch vor zwei Dekaden.

Hierdurch ist die Versorgung von Zahnimplantaten mit Kronen und Brücken möglich, die von den eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden sind.

 

Revision wurzelbehandelter „beherdeter Zähne“

Am 27. Januar 2015 referierte Prof. Baumann aus Köln, im Cologne Implantat Study Club zu dem Thema: Die Revision wurzelbehandelter Zähne.

Er zeigte anhand vieler Beispielfälle wie „beherdete Zähne“ mit unvollständiger Wurzelfüllung, durch Mikroskop gestützte Wurzelbehandlungstechniken doch noch erhalten werden können. Können solche Zähne nicht entsprechend therapiert werden, so ist die Zahnentfernung mit anschließender Implantation das Behandlungsverfahren der Wahl!

 

Cologne Implant Study Club

Der nächste Cologne Implant Study Club trifft sich am 27. Januar 2015, um 19.00 Uhr.

Es werden verschiedene Referenten zu den unten angegebenen Themen vortragen.

  1. Dr. Dr. Stefan Berg: Frontzahnimplantat, was ist machbar, planbar, sinnvoll?
  2. Dr. Gärtner: Prothetische Falle Kiefergelenk
  3. Dr. Kuypers: Noninvasive Schnarchtherapie mittels Laser
  4. Fr. Steverdingen: Patientenrechtegesetz: Aufklärung und Dokumentation

Zahnimplantate und Kieferdefekte

Link

Am Dienstag, den 9. September 2014, trafen sich über 60 Zahnärztinen/Zahnärzte zum Cologne Implant Study Club. Prof. Dr. Dr. Terheyden aus Kassel referierte zum Thema: „Knochenaufbauten bei Kieferdefekten“.

Nach dem Verlust der eigenen Zähne, kommt es sehr oft zu einem Abbau des zahntragenden Kieferknochens. Es ist deshalb für eine erfolgreiche Impantation von entscheidender Bedeutung, dass solche Knochendefekte wieder zuverlässig rekonstruiert werden können. Entweder simultan mit der Implantation oder im Vorfeld. Bei kleinen Knochendefekten, ist der Einsatz von Knochenersatzmaterialien hierbei völlig ausreichend. Sehr große Kieferdefekte müssen allerdings mit Eigenknochentransplantaten aufgebaut werden, um ein geeignetes Implantatlager sicherzustellen. In unserer Praxis für Implantologie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sind wir bestrebt, Knochendefekte – soweit möglich – mit Knochenersatzmaterial zu rekonstruieren. Hierdurch kann die Entnahmeoperationen zur Gewinnung des Eigenknochentransplantats vermieden werden und so unnötige Schmerzen.

Diese Vorgehensweise hat sich in unserer Praxis seit über 18 Jahren bestens bewährt. Ausführliche Informationen zu diesem Thema, finden Sie auf unserer Homepage oder in unsrem Buch Zahnimplantate!

Cologne Implant Study Club

Der nächste Cologne Implant Study Club trifft sich am 9. September 2014.

Prof. Dr. Dr. Terheyden aus Kassel referiert zum Thema: Knochenaufbauten im Kieferbereich.

Gerade bei Zahnimplantaten ist sehr häufig ein Kieferaufbau vor oder zeitgleich mit der Implantation notwendig, um ein ausreichendes Knochenlager zu gewährleisten.

Ein Schwerpunkt des Referats ist die Anwendung von Knochenersatzmaterialien. Durch die Anwendung von Knochenersatzmaterialien (auch bei Wurzelspitzenresektionen, Kieferzysten, Zahnextraktionen, etc.) kann die Entnahme von Eigenknochen unterbleiben. Dies gewährleistet eine deutlich schonendere Behandlung für unsere Patienten.

Aus diesem Grund setzen wir seit über 17 Jahren konsequent Knochenersatzmaterialien in unserer Praxis ein. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserem Patientenratgeber: „Zahnimplantate“!

 

 

Fortbildung Cologne Implant Study Club

Ein ganzes Wochenende intensivste Fortbildung mit 30 Kollegen und 5 tollen Referenten. Inhalte unter anderem: Rot-Weiß-Ästhetik, Digitale Abformung mit Scanner, Keramikbrücken- und Kronen, Optimale Langzeitergebnisse mit Zahnimplantaten.

In einem spannenden Vortrag zeigte PD Dr. Breuer von der Uni Klink München, wie in Zukunft das Zusammenspiel digitaler Daten zum Wohle des Patienten genutzt werden kann. Zum Beispiel: Computergestützte Operationsplanung nach DVT, digitale Abformung im Patientenmund ohne Berührung und Weitergabe der Daten an ein zahntechnisches Fräszentrum, wo perfekte Keramikkronen- und Brücken hergestellt werden.

Zahnimplantate und Sofortversorgung

Häufig stellt sich nach der Entfernung der eigenen Zähne die Frage: Wie kann ich eine Prothese (nicht festsitzend) vermeiden, bis die neuen festen Zähne (Zahnimplantate) vom Zahnarzt versorgt werden können?

Eine wichtige Neuerung ist hier die digitale Abformung im Mund, welche auf der IDS (Internationale Dentalschau) im März in Köln, stark in den Focus gebracht werden wird. Nachdem das Verfahren im Cologne Implant Study Club, im Nov. 2012 von Herrn ZTM Wallossek vorgestellt wurde, konnten wir eine Patientin nach Zahnentfernung und dem Einbringen temporärer Implantate, am gleichen Tag mit einem festsitzenden Zahnersatz(Bücke) versorgen. Nach der in Teilnarkose erfolgten Implantation, wurde die Situation von Ihrem Zahnarzt Jürgen Hamacher (Köln) im Mund digital abgeformt und der Zahntechnikermeister Wallosek (Köln), stellte mit dem so gewonnenen digitalen Datensatz eine computergestüzte Sofortversorgung her. Die Patientin und das ganze Team waren begeistert!

Der Vorteil dieses Verfahrens ist:

Weder die Patientin noch die frische Wunde werden durch eine Abformung mit Abformmasse gestört. Kein Würgen, kein Fremdkörpergefühl, keine Irritation der Wunde und der Fäden. Medizintechnik vom feinsten zum Wohle unserer Patienten!

Brücke + Krone alleine