Verstärkung unseres Praxisteams

Seit dem 22. Oktober 2015 arbeitet Herr Arnold Pietsch in unserer Praxis. Herr Pietsch ist Arzt und Zahnarzt und hat seine Facharztausbildung zum Arzt Mund,-Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Abteilung für MKG-Chirurgie der Unikliniken Aachen erworben.

Sein Arbeitsschwerpunkt ist die dentoalveoläre Chirurgie der Kiefer, die Entfernung von Weisheitszähnen und die Erhaltung von Zähnen durch Wurzelspitzenresektionen (WSR), sowie die konsequente Erhaltung des Kieferknochens durch augmentative Verfahren.

DVT, Implantologie und Zahnärztlichen Chirurgie

Am 1. September referierte Prof. Dr. Dr. Haßfeld, aus Dortmund, im Cologne Implant Study Club zu dem Thema: Indikationen der DVT in der Implantologie und Zahnärztlichen Chirurgie.

Der Referent stellte an zahlreichen Beispielen Anwendungsbeispiele für die dreidimensionale Röntgendiagnostik dar. Sowohl bei Zahnimplantaten wie auch in der zahnärztlichen Chirurgie und der Kieferchirurgie ist die Digitale Volumentomographie (DVT) konventionellen zweidimensionalen Röntgentechniken überlegen. So kann die Planung im Vorfeld optimiert und Komplikationen minimiert werden. Prof. Haßfeld sprach sich aber auch dafür aus, die DVT komplexen Fragestellungen vorzubehalten und als Basisdiagnostik weiterhin zweidimensionale Techniken einzusetzen. Es gilt individuell abzuwägen, ob die höhere Strahlendosis durch den Gewinn an zusätzlichen wichtigen Informationen gerechtfertigt werden kann.

 

 

 

Zahnimplantate, Zähne und Mundhygiene

Eine Untersuchung zum Tag der Mundhygiene zeigte folgendes Ergebnis bei den befragten männlichen Patienten:

  • 81% putzen täglich die Zähne
  • 39% benutzen zusätzlich Zahnseide
  • 46% benutzen zusätzlich Mundspüllösungen.

Die Zahnzwischenräume und Räume zwischen den Zahnimplantaten reinigt also nicht einmal die Hälfte der Patienten, obwohl dies für das Zahnfleisch, sowie den Zahn- und Implantathalteapparat (Paradontium/Periodontium) sehr wichtig ist.

Also regelmäßig einmal am Tag mit Zahnseite und/oder einer Interdenalbürste reinigen!!!!!!!!!!!!!!!!

Ihr Implantat, Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch danken es Ihnen.

Cologne Implant Study Club

Bei der nächsten Fortbildung des Cologne Implantat Study Club referiert Prof. Dr. Dr. Haßfeld aus Dortmund zum Thema: Indikationen der DVT in der Implantologie und Zahnärztlichen Chirurgie.

Durch die Digitale Volumentomografie (DVT) lassen sich Operationen im Vorfeld am Computer sehr genau planen, was für uns gerade beim Einsetzen von Zahnimplantaten und bei komplexen Knochenaufbauten von großem Nutzen ist. Aber auch bei sonstigen kieferchirurgisch Eingriffen ist eine DVT gestützte Planung sehr vorteilhaft. Risiken und Komplikationen können deutlich minimiert werden.

 

Schöne Zähne auf Implantaten

Am 21. April fand eine exzellente Veranstaltung im Rahmen des Cologne Implant Study Clubs statt. Prof. Dr. Florian Beuer von der Abteilung für Zahnersatz der Charite-Klinik in Berlin referierte zum Thema: Zahnfarbene Materialien auf Zähnen und Implantaten: ein Konzept für die Praxis.

Dargestellt wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Werkstoffe für Kronen und Brücken, sowie Ihre optimale Anwendung für Implantate und die Versorgung natürlicher Zähne.

 

Schöne Zähne mit Zahnimplantaten

Der nächste Cologne Implant Study Club trifft sich am 21. April 2015.

Prof. Dr. Florian Beuer aus München hält einen Vortrag mit dem Thema: Zahnfarbene Materialien auf Zähnen und Implantaten: ein Konzept für die Praxis!

Der Wunsch nach möglichst naturidentischen Restaurationen  lässt sich mit den heute verfügbaren zahnfarbenen Materialien deutlich einfacher und besser erfüllen als noch vor zwei Dekaden.

Hierdurch ist die Versorgung von Zahnimplantaten mit Kronen und Brücken möglich, die von den eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden sind.

 

Revision wurzelbehandelter „beherdeter Zähne“

Am 27. Januar 2015 referierte Prof. Baumann aus Köln, im Cologne Implantat Study Club zu dem Thema: Die Revision wurzelbehandelter Zähne.

Er zeigte anhand vieler Beispielfälle wie „beherdete Zähne“ mit unvollständiger Wurzelfüllung, durch Mikroskop gestützte Wurzelbehandlungstechniken doch noch erhalten werden können. Können solche Zähne nicht entsprechend therapiert werden, so ist die Zahnentfernung mit anschließender Implantation das Behandlungsverfahren der Wahl!

 

Cologne Implant Study Club

Der nächste Cologne Implant Study Club trifft sich am 27. Januar 2015, um 19.00 Uhr.

Es werden verschiedene Referenten zu den unten angegebenen Themen vortragen.

  1. Dr. Dr. Stefan Berg: Frontzahnimplantat, was ist machbar, planbar, sinnvoll?
  2. Dr. Gärtner: Prothetische Falle Kiefergelenk
  3. Dr. Kuypers: Noninvasive Schnarchtherapie mittels Laser
  4. Fr. Steverdingen: Patientenrechtegesetz: Aufklärung und Dokumentation

Zahnimplantate und Zweitmeinungen.

Bei der Einpflanzung von Zahnimplantaten in den Kieferknochen handelt es sich um einen Wahleingriff. Es liegt kein Notfall vor und der Patient hat ausreichend und gründlich Zeit, sich für den Eingriff zu entscheiden. Hierfür ist es sehr wichtig ausreichend informiert und aufgeklärt zu sein. Und zwar nicht aus dem Internet oder aus Broschüren, sondern von Ihrem behandelten Arzt / Zahnarzt!!

Die Diagnose, das Vorgehen, Behandlungsalternativen, die Materialien, etc., all dies gehört zu einem korrekten Aufklärungsgespräch! Und die Inhalte des Gespräches, sind wie bei jeder Operation zu dokumentieren und vom Arzt und vom Patient zu unterschreiben. Dies verlangt der Gesetzgeber, zum Schutz des Patienten. Nicht nur bei Zahnimplantaten und kieferchirurgischen Eingriffen, sondern bei allen Operationen.

Seien Sie skeptisch, wenn dieser Vorgang unterbleibt!

Konsultieren Sie im Zweifel einen anderen Arzt / Zahnartz für eine Zweitmeinung, dies ist Ihr gutes Recht.

Eine hilfreiche Sammlung von Fragen, die Sie Ihrem Behandler stellen können, finden Sie in unserem Ratgeber: „Zahnimplantate„!

Neue Zähne züchten oder doch besser Zahnimplantate?

In Japan konnten auf Basis pluripotenter Stammzellen bereits „neue eigene Zähne“ gezüchtet werden! Die Vorläufer der Zähne, Zahnkeime werden „angezüchtet“ und dann in den Kieferknochen eingepflanzt. Jetzt kann der eigene neue Zahn heranwachsen.

Klingt gut, aber bis die neue Methode auch in den klinischen Praxisalltag integriert werden kann, vergehen nach Expertenmeinung noch bestimmt 20 Jahre!!!!!

Macht nichts, es gibt ja Zahnimplantate! Millionenfach bewährt, sehr zuverlässig und extrem langlebig!